Docs Erste Schritte

Erste Schritte

Schnelleinstieg in 15 Minuten

Auf dieser Seite

WordPress versendet Passwort-Links, Benutzerhinweise, Formularmails, Shop-Bestellungen und Admin-Meldungen. FreddyMail bündelt diese Mails in einem kontrollierten Ablauf mit Versandprofil, Vorlagen und Logs. Diese Checkliste führt dich in sechs Schritten von der frischen Installation zur ersten zugestellten Testmail.

Die 15 Minuten sind Arbeitszeit in einer vorbereiteten WordPress-Installation: Plugin aktivieren, Versandprofil speichern, Testmail senden, Log prüfen. Die Lesezeit ist kürzer, weil dieser Artikel als Route durch die Detailanleitungen gedacht ist.

So funktioniert der Versand

Wenn WordPress oder ein Plugin eine transaktionale E-Mail auslöst, erkennt FreddyMail den Kontext, wendet eine passende Vorlage an, übergibt die Nachricht an den aktiven Provider und speichert das Ergebnis im Log.

FreddyMail Dashboard mit Status-Karten
Das Dashboard zeigt Versandstatus, gesendete Mails, erkannte E-Mail-Typen und Log-Aufbewahrung.

Die 6 Schritte

  1. Plugin aktivieren. ZIP in WordPress hochladen, aktivieren, FreddyMail im Admin öffnen und Lizenzstatus prüfen. Danach sollte der Menüpunkt FreddyMail sichtbar sein.
  2. Versandprofil anlegen. SMTP oder API-Provider eintragen, Absender setzen, Authentifizierung speichern und die Domain auf SPF/DKIM/DMARC prüfen.
  3. Testmail senden. An mindestens eine externe Adresse senden. Besser sind Gmail, Outlook und eine Adresse der eigenen Domain, weil sie unterschiedlich filtern.
  4. E-Mail-Typen prüfen. Systemmails, WooCommerce-Mails und eigene Hooks den passenden Vorlagen zuordnen. Fehlende Typen erst im Log bestätigen, dann bewusst übernehmen.
  5. Design testen. Vorlage speichern, Vorschau auf Desktop und Mobil prüfen und echte Testmails öffnen. Die Vorschau ersetzt keinen Inbox-Test.
  6. Logs beobachten. Erste Live-Mails prüfen, nach Fehlern filtern und Providerantworten lesen. Ein grüner Providerstatus bedeutet Annahme, nicht automatisch Posteingang.

Was du nach Schritt 6 wissen solltest

Nach dem Schnelleinstieg muss nicht jedes Detail perfekt sein. Wichtig ist, dass du diese Fragen beantworten kannst:

  • Welcher Provider versendet gerade?
  • Welche Absenderadresse nutzt FreddyMail?
  • Welche Testmail wurde tatsächlich angenommen?
  • Welcher E-Mail-Typ wurde im Log erkannt?
  • Gibt es Error, Queued oder Skipped Einträge?

Wenn eine Antwort fehlt, springe direkt in den verlinkten Detailartikel. So bleibt der 15-Minuten-Ablauf kurz, ohne wichtige Prüfungen zu verstecken.

Dashboard lesen

Das Dashboard ist nach jedem Schritt deine Kontrolle. Drei Karten reichen für eine erste Bewertung:

  • SMTP Status – ist FreddyMail aktuell für den Versand zuständig?
  • Mails sent – sendet WordPress tatsächlich über FreddyMail oder umgeht es das Plugin?
  • Email types – sind WooCommerce- und Custom-Hooks erkannt?