Allgemeine Geschäftsbedingungen
1. Anbieter und Geltungsbereich
Diese Bedingungen gelten für Informationen, Support und Produktleistungen rund um FreddyMail durch Benedikt Auer - Bennows. Der Kauf, die Zahlung, Rechnungsstellung, Steuerberechnung, Lizenzverwaltung und Abo-Verwaltung erfolgen über Freemius.
2. Vertragsschluss über Freemius
Bei einem Kauf über den Freemius Checkout gelten zusätzlich die dort angezeigten Verkaufsbedingungen von Freemius. Freemius ist für den Zahlungs- und Lizenzabwicklungsprozess als Merchant of Record eingebunden. FreddyMail stellt die Software, Produktinformationen, Dokumentation und den produktspezifischen Support bereit.
3. Lizenzen und Nutzungsrechte
Der konkrete Lizenzumfang ergibt sich aus dem beim Kauf gewählten Freemius-Plan, insbesondere Anzahl der Webseiten, Laufzeit, Abrechnungsmodell und aktivierte Funktionen. Lizenzschlüssel dürfen nicht veröffentlicht, verkauft, geteilt oder für unberechtigte Dritte genutzt werden.
4. Preise, Zahlung, Steuern und Rechnungen
Preise werden auf der Website und im Freemius Checkout angezeigt. Maßgeblich ist die Anzeige im Checkout. Zahlungen, Rechnungen, Umsatzsteuer/VAT, Währung, Rabatte und Zahlungsbestätigungen werden durch Freemius verarbeitet.
5. Widerruf, digitale Inhalte und Refunds
Für digitale Produkte können im Freemius Checkout besondere Hinweise zum EU-Widerrufsrecht, zur sofortigen Bereitstellung digitaler Inhalte und zu einer etwaigen Refund Policy angezeigt werden. Maßgeblich sind die Informationen im Checkout und die für FreddyMail in Freemius konfigurierte Rückerstattungsregel.
6. Support
Support erfolgt über die Dokumentation, FAQ und das Supportformular. Für eine Bearbeitung können FreddyMail-Version, WordPress-Version, PHP-Version, betroffene Domain, Fehlermeldungen, Providerangaben und relevante Logeinträge erforderlich sein.
7. Verfügbarkeit und Haftung
FreddyMail wird mit angemessener Sorgfalt weiterentwickelt. Eine ununterbrochene Verfügbarkeit von Website, Freemius Checkout, Update-Servern oder Drittanbieter-Diensten kann nicht garantiert werden. Es gelten die gesetzlichen Haftungsregeln; weitergehende Garantien bestehen nur, wenn sie ausdrücklich zugesagt wurden.
8. Schlussbestimmungen
Es gilt deutsches Recht, soweit keine zwingenden Verbraucherschutzvorschriften entgegenstehen. Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.